Ansicht einer Baustelle in Berlin
Bauprojekte

Wir bauen und vernetzen

Spitzenmedizin braucht Investitionen. Auch Vivantes investiert in moderne Gebäude, digitale Infrastruktur und fortschrittliche Medizintechnik: Behandlungen so individuell wie die Menschen, für die sie vorgesehen sind. Und für ein professionelles Arbeitsumfeld, in denen unsere Mitarbeitenden das tun, was sie am besten können: sich mit Kompetenz und Herz um Menschen kümmern.

Zwei Männer schauen sich einen Bauplan an

Rund 157
Millionen Euro hat Vivantes 2021 in neue Gebäude, Technik und Einrichtung investiert.

„Zwei Jahre Pandemie haben uns alle herausgefordert – unsere Teams genauso wie die gesamte Gesellschaft. Trotzdem ist es uns gelungen, Zukunft zu gestalten!“

Dr. Eibo Krahmer Geschäftsführer Finanzmanagement, Infrastruktur und Digitalisierung
Dr. Eibo Krahmer Geschäftsführer Finanzmanagement, Infrastruktur und Digitalisierung

Auguste-Viktoria-Klinikum

Zu den großen Bauvorhaben gehört auch der Neubau für das Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum. Mit der Fertigstellung wächst es mit dem benachbarten Wenckebach-Klinikum zusammen.

Ansicht des Gebäudes von Auguste-Viktoria-Klinikum
Am Grazer Damm in Schöneberg hat Vivantes 2021 die Arbeiten am ersten Bauabschnitt fortgesetzt. Hier entsteht der Neubau unseres Auguste-Viktoria-Klinikums – mit sechs neuen Operationssälen und Stationen mit 100 Klinikbetten.
Ein 3-D-Modell von Auguste-Viktoria-Klinikum
59,7 Millionen Euro wird der erste Bauabschnitt voraussichtlich kosten. Für die Planung und vorbereitenden Maßnahmen haben wir im Berichtsjahr 14,5 Millionen Euro ausgegeben.
Ansicht des Gebäudes von Vivantes Wenckelbach-Klinikum
In unserem Neubau finden auch Stationen aus dem nahe gelegenen Vivantes Wenckebach-Klinikum Platz. Die Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und interdisziplinäre Endoskopie ist bereits in die bestehenden Gebäude umgezogen.
Ansicht einer Baustelle in Berlin
10 Millionen Euro Fördermittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) fließen in das Bauprojekt.

Weitere Projekte aus dem letzten Jahr

Für unsere Kleinsten


Im Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitern wir die Neonatologie. Sie bildet mit der Entbindung und der Kinderklinik das Perinatalzentrum. Insgesamt kostet das Bauprojekt 10,4 Millionen Euro, von denen 8,7 Millionen mit SIWA-Mitteln gefördert werden. 2021 haben wir für die Planung eine Million Euro ausgegeben.

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter


Im August 2021 haben wir das neue Hauptstadtpflege Haus Kaulsdorf im Osten Berlins eröffnet. Unsere Pflegeeinrichtung hat 147 stationäre Plätze und befindet sich auf dem Gelände des Vivantes Klinikums Kaulsdorf. Auch eine gerontopsychiatrische Tagesklinik und eine psychiatrische Institutsambulanz gehören dazu. Die Gesamtbaukosten lagen bei 26,7 Millionen Euro – und damit unter den geplanten Kosten. 8,2 Millionen Euro davon haben wir 2021 eingebracht.

Nachhaltig versorgen


Im September 2021 konnten wir das moderne Vivantes Versorgungs- und Logistikzentrum in Spandau einweihen. Hier befindet sich unser neues Zentrallager und eines unserer Speisenverteilzentren. In einem anderen Gebäude lagern und digitalisieren wir Akten. Die Kosten beliefen sich insgesamt auf 67,2 Millionen Euro. Eine moderne Anlagentechnik spart und erzeugt hier nachhaltig Energie – zum Beispiel die Photovoltaikanlage. Mehr dazu im Nachhaltigkeitsbericht.
Vivantes-Mitarbeitende stehen mit Schaufeln an der Baustelle des Klinikums in Neuköln

Vivantes Klinikum Neukölln

Ende 2021 haben wir den Rohbau des „Nordkopfes“ am Vivantes Klinikum Neukölln fertiggestellt. Er ist die zentrale Drehscheibe für die Modernisierung des größten Vivantes Maximalversorgers. Ab 2024 gehen in diesem Neubau eine große moderne Rettungsstelle mit Hubschrauberlandeplatz, neue Operationssäle sowie Funktions- und Intensivbereiche in Betrieb – der Startschuss für die folgenden Bauabschnitte.
3-D-Modell des Vivantes-Klinikums in Neukölln

Vivantes Klinikum Neukölln

Unser derzeit größter Einzelbauabschnitt ist mit 228,8 Millionen Euro Baukosten veranschlagt. Der größte Teil davon entfällt in den kommenden Jahren auf den Innenausbau und die moderne Gebäude- und Medizintechnik. 2021 haben wir für das Projekt rund 25 Millionen Euro aufgewendet.
Aufnahme eines MRT-Geräts bei Vivantes

Rund 24 Millionen Euro
flossen 2021 in moderne Medizintechnik, etwa in Angiographie- und Röntgenanlagen.